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[Diskussion] Spielsystem - Wildcard, Bitches! 
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 [Diskussion] Spielsystem - Wildcard, Bitches!
Bevor ich anfange:
http://www.youtube.com/watch?v=MYtjpIwamos

Ich habe ein neues System gefunden, das es mir einfach angetan hat. Und ich will es unbedingt mit anderen teilen.

Es heißt Wild Cards (engl. "Joker" oder "Platzhalter") und ist ein kostenloses Gemeinschaftsprojekt des Spiele-Unterforums auf 4chan.
Da das System noch sehr jung ist, ist es vielmehr ein Setting als ein eigenständiges System. Man könnte also auch ein anderes System zugrundelegen und nur die Handlung übernehmen.

Darum geht's:
Der Wilde Westen ist Schauplatz des Ganzen. Dreh- und Angelpunkt sind die sogenannten "Cards", 54 Schusswaffen mit einmaligen Eigenschaften. Man nennt sie "Cards", da auf jedem Griff ein kleines Symbol zu finden ist, das eine der Karten eines typischen Poker-Decks repräsentiert (Karo/Diamonds 2 bis Pik/Spades Ass, plus roten und schwarzen Joker). Jede Farbe hat einen eigenen Fokus, z. B. sind Karos/Diamonds besonders schnell. Je höher der Wert einer Card, desto stärker ihre Fähigkeit.

Wie's funktioniert:
Es gibt vier Attribute. Eines für jede Farbe:
- Karo/Diamonds für schnelles Schießen und viele Kugeln abfeuern
- Herz/Hearts für indirekte Effekte und Persönlichkeitsstärke
- Kreuz/Clubs für rohe Kraft
- Pik/Spades für Trick-Schüsse, Glück und Genauigkeit

Man kann Wild Cards ganz normal mit Würfeln spielen. W6, um genau zu sein.
Oder man nimmt - und das ist es, was mich an dem System so reizt - Spielkarten. Jeder Spieler hat ein 54-Karten-Deck, aus dem er seine Hand bezieht. Er hat sieben Karten auf der Hand. Wenn er nun eine Probe ablegen muss, sagt ihm der Meister (auch "Dealer" genannt") eine Farbe und eine Schwierigkeit. Diese muss der Spieler mit seiner Hand erreichen. Dazu kann er maximal eine Anzahl von Karten in Höhe seines entsprechenden Attributs ablegen. Ziel ist es nun, mit den zusammengerechneten Werten der abgelegten Karten die Schwierigkeit zu erreichen; Ass und Joker gelten als sofortige Erfolge.
Abgelegte Karten werden nach der Aktion wieder ins Deck zurückgemischt und der Spieler zieht neue Karten, bis er wieder sieben auf der Hand hat.
Interessant wird es bei Kämpfen, denn dann wird konkurrierend gespielt. Die Kontrahenten legen Karten ab und wer den höheren Wert erreicht, ist erfolgreich.

Diese Variante vereint also den Zufallsfaktor mit taktischen Elementen. Vor allem gefällt es mir, da es den Spielern stärker als in anderen Systemen erlaubt, den Erfolg ihrer Handlungen selbst zu bestimmen. Wenn mir der Erfolg einer Aktion besonders wichtig ist, werde ich möglichst hohe Karten oder vielleicht sogar den Joker spielen, den ich die ganze Zeit aufgehoben habe.

http://1d4chan.org/wiki/Wild_Cards

Und die Charaktererstellung ist ein Ding von fünf Minuten. Vielleicht hab ich das Interesse von einigen geweckt, damit wir es mal ausprobieren können.


Mi 24. Nov 2010, 20:52
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Tentakel-Monster
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Neuer Beitrag Re: Wildcard, Bitches!
So hab ich deinen Post gelesen, Garrison:

Garrison hat geschrieben:
Ich habe ein neues System gefunden, das es mir einfach angetan hat. Und ich will es unbedingt mit anderen teilen.

Es heißt Wild Cards (engl. "Joker" oder "Platzhalter") und ist ein kostenloses Gemeinschaftsprojekt des Spiele-Unterforums auf 4chan
Zitat:
Es heißt Wild Cards (engl. "Joker" oder "Platzhalter") und ist ein kostenloses Gemeinschaftsprojekt des Spiele-Unterforums auf 4chan
Zitat:
des Spiele-Unterforums auf 4chan


Zitat:
4chan


Keine Ahnung worums geht und ich hab auch grad keine Zeit, es mir durchzulesen... ABER ICH BIN DABEI!


Do 25. Nov 2010, 07:32
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Neuer Beitrag Re: Wildcard, Bitches!
Mal bei einer Runde würde ich durchaus mitmachen, aber nicht längerfristig.


Fr 26. Nov 2010, 08:52
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Neuer Beitrag Re: Wildcard, Bitches!
Gut, ich hab mir den Text auch mal durchgelesen. Und ich bleibe dabei: Ich wäre mit von der Partie!

Aber wie Leto schon schrieb, wahrscheinlich nicht längerfristig (hab keine Zeit), aber ich denk es geht eh erst mal darum, das System nur auszuprobieren und ne Einwegrunde zu machen.


Sa 27. Nov 2010, 09:11
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Neuer Beitrag Re: Wildcard, Bitches!
also klingt verlockend ich würde das auch mal mitmachen! ^^ und ich habe es beim erstenmal genau wie garrison gelesen^^;

Bin dabei^^


Sa 27. Nov 2010, 19:46
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Neuer Beitrag Re: Wildcard, Bitches!
Gut, dann kündige ich mal an, dass wir Anfang nächsten Jahres ne Runde veranstalten werden.


Sa 27. Nov 2010, 19:51
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Neuer Beitrag Re: Wildcard, Bitches!
So, aus "Anfang nächsten Jahres" ist jetzt "September" geworden.
Ich habe im Kalender einen Termin für den 17.09. erstellt. Wer teilnehmen will, meldet sich bitte, da ich die Teilnehmerzahl auf maximal 6 beschränke. Das System ist zwar einfach, aber eine größere Anzahl von Spielern ist für mich schwer zu handhaben.


So 7. Aug 2011, 13:25
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Neuer Beitrag Re: Wildcard, Bitches!
Noch mal zur Erinnerung. Am 17.09. veranstalte ich eine Runde Wild Cards. Noch sind ein paar Plätze frei.

Ich verlinke auch schon mal für alle Interessierten die Regeln des Spiels.
Wild Cards - Die Regeln


Mi 24. Aug 2011, 12:44
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Neuer Beitrag Re: Wildcard, Bitches!
Und wieder ich.
Am 17.09. geht's um 15 Uhr bei mir los. Es ist noch ein Platz frei. Wer hat Lust?


Do 1. Sep 2011, 12:39
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Neuer Beitrag Re: Wildcard, Bitches!
So, die Runde ist voll.


So 11. Sep 2011, 23:42
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Neuer Beitrag Re: Wildcard, Bitches!
Fazit nach dem Spiel:

Es war ein voller Erfolg. Trotz ein paar holpriger Stellen und etwas Leerlauf zu Beginn für einige Spieler, wurden alle einbezogen und konnten gemeinsam einen amüsanten Abend verbringen.
Es wurde viel gelacht und hin und wieder konnte auch dramatische Spannung aufgebaut werden. Die Spieler haben sich aktiv beteiligt und ihre Charaktere gut gespielt. Und obwohl die Gruppe die gesamte Zeit über nicht zusammenkam - einer agierte auf eigene Faust, während die anderen drei einen losen Bund eingingen - arbeiteten sie alle (gezwungenermaßen) zusammen und halfen einander.
Für mich war der beste Teil, dass der einsame und verratene Bandit, den anderen das Leben rettete - ohne deren Wissen.

Die einzelnen Charaktere waren:
Doktor Kain Lafford, Arzt und Scharfschütze. Blieb zwar die meiste Zeit im Hintergrund und machte kaum Gebrauch von seiner Waffe, war aber wohl der Tugendhafteste der Gruppe. Er entwickelte auch eine zarte Liebesbeziehung zu einer Bewohnerin der kleinen Stadt Copper.

John Doe, Totengräber. Der mysteriöseste Charakter, bei dem niemals klar war, auf wessen Seite er stand. Er schien diejenigen zu unterstützen, die seinem Geschäft und seinem eigenen Wohl am zuträglichsten waren. Obwohl das die meiste Zeit die Gruppe war, schien bei allem, was er tat, immer ein gewisses Restrisiko mitzuschwingen, dass er die anderen doch noch verraten könnte. In seiner Zurückhaltung, sich für eine Seite zu entscheiden, sehr gut gespielter Charakter.

Hawk Inuren, Diebin. Diese Frau war absolut tödlich. Sie hat innerhalb weniger Minuten mehr Männer getötet, als die anderen Charaktere im Laufe des ganzen Abends. Aber sie konnte nicht nur töten, sondern auch ermitteln. Durch Initiative und Cleverness konnte sie die Verschwörung als Erste aufdecken und Schritte dagegen unternehmen.

Robert Johnson, Bandit. Für mich das Highlight des Abends. Er war einfältig und etwas schwer von Begriff, aber stets aktiv. Er verzweifelte nicht, sondern versuchte immer, seine Situation zu verändern. Er war Comic Relief und Held zugleich. Zu Beginn noch Teil der Räuberbande, wird er nach einem fehlgeschlagenen Attentatsversuch und der Ermordung des Sheriffs, von der Stadt und seiner eigenen Bande gejagt. Am Ende ist er derjenige, der die beiden gefährlichsten Gegner im Alleingang tötet - und dabei selbst sein Leben lassen muss. Und obwohl die anderen Charaktere ihn kennen, wird er nie Teil ihrer Gruppe, sondern handelt immer allein.

Bei der Geschichte handelte es sich um ein typisches doppeltes Spiel.
New Mexico, 1870. Zu Beginn wird ein Zug von einer Bande Gesetzloser überfallen. Sämtliche Insassen bis auf den Arzt und die Diebin wurden getötet.
Sie folgen den Gleisen bis in die Kleinstadt Copper. Dort hilft ihnen der Totengräber kurz aus, aber nur um der Erste zu sein, der an die Leichen am Zug kommt. Während der Doc zunächst Unterschlupf in der Kirche und später auf der Farm von Violet Wagenbacher findet, mietet sich die Diebin im Saloon ein. Durch Zufall kommen Robert Johnson und fünf andere der Bande auch in die Stadt und erfahren, dass es zwei Überlebende bei dem Überfall gab. Sie machen sich also auf, sie zu suchen. Der Doc ist unauffindbar, doch die Frau befindet sich im Saloon. Also versuchen sie, diese umzubringen. Doch sie haben nicht mit ihr und ihrer besonderen Waffe gerechnet. Im Handumdrehen tötet sie zuerst zwei der Banditen vor ihrer Zimmertür und dann noch einmal drei vor dem Saloon. Robert Johnson will sich ihr stellen, als der Sheriff eingreift. Johnson erschießt ihn. Daraufhin fliehen beide.
Am nächsten Tag wird von James Forsyth - dem reichsten Mann der Stadt und Besitzer der Kupferminen - ein Kopfgeld auf Johnson ausgesetzt, dessen Name und Gesicht ominöserweise bekannt sind. Außerdem wird behauptet, dass er der Kopf hinter dem Zugüberfall war. Johnson selbst weiß nichts davon, doch die anderen aus der Gruppe werden misstrauisch. Hawk bewirbt sich als Haushälterin bei Forsyth und entdeckt, dass die Kupfermine immer weniger Ertrag bringt und wahrscheinlich sehr bald stillgelegt wird.
Währenddessen versucht Johnson, den Ort zu verlassen und erfährt durch den Doc, dass ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt ist. Obwohl Johnson derjenige war, der versucht hatte, den Doc beim Zug umzubringen, scheint der Doktor keine Gräuel gegen Johnson zu hegen. Johnson macht sich daraufhin auf den Weg, andere aus seiner Bande zu finden und auszuquetschen. Er überfällt ein Nachtlager von drei anderen aus seiner Bande und erfährt, dass Pottery Pete - Anführer der Bande - mit Forsyth zusammenarbeitet und bezahlt wurde, um den Zug aufzuhalten.
Forsyth will verhindern, dass Copper stirbt. Die einzige Möglichkeit, die er sieht, um seine geliebte Stadt zu retten, ist, wieder mehr Durchreisende aufzunehmen. Durch die Zugstrecke fuhren die Leute nur noch an Copper vorbei. Jetzt wären sie wieder gezwungen, über die Straßen und durch die Stadt zu reisen.
Auch die anderen Charaktere erkannten durch Hawks Funde diesen Plan. Sie wollten Schritte unternehmen, um diese Verschwörung aufzudecken und zu verhindern. Doch Pottery Pete kommt mit seiner Bande in die Stadt, augenscheinlich, um selbst nach Johnson zu suchen.
Hawk bietet sich Pete als Prostituierte an und gerät in Lebensgefahr, als sie erkennen muss, dass es sich um einen sadistische Psychopathen handelt. Der Doc und der Totengräber versuchen, sie zu retten. Hawk schafft es, Pete Drogen einzuflößen, was ihn lange genug aufhält, bis die anderen beiden in ihr Zimmer stürmen und Pete einschläfern. Doch sie blieben nicht unbemerkt und Petes rechte Hand, Loyal Tom, versucht sie mit seiner besonderen Waffe zu töten. Ihnen gelingt die Flucht gerade so, als Tom die gesamte Wand des Zimmers mit seiner Waffe wegsprengt. Die drei teilen sich auf und fliehen in verschiedene Richtungen.
Währenddessen ist Johnson in die Stadt zurückgekehrt und sieht die Männer aus seiner ehemaligen Bande in den Straßen. Er hält sich bedeckt und stets in den Gassen, als er Toms Waffe hört. Um nachzusehen, was passiert ist, sorgt er mithilfe von Dynamit für eine Ablenkung und schleicht sich dann zum Saloon. Dort sieht er Tom vor dem riesigen Loch in der Seite des Gebäudes stehen und sieht seine Chance gekommen. Er wirft eine Stange Dynamit nach oben und feuert mit seiner Waffe darauf. Die Druckwelle wirft Tom zurück ins Zimmer. Johnson klettert schnell nach oben und erwürgt den bewusstlosen Tom. Dann nimmt er sich dessen Waffe und flieht aus dem Saloon, verfolgt von den Männern der Bande. Mithilfe der Waffe kann er sich jedoch lange genug aufhalten, um aus der Stadt zu fliehen.
Der Totengräber floh in Richtung Süden, wird aber am Friedhof von Pete, der sich so schnell wie ein Blitz bewegen kann, eingeholt. Es kommt zum Duell, doch Pete zieht schneller und erschießt John Doe, der in ein offenes Grab fällt.
Hawk fand im Chinesenviertel der Stadt kurz Unterschlupf in einem Bordell, floh dann aber mit ein paar der Prostituierten in Richtung Westen aus der Stadt. Plötzlich holte sie jedoch Pete ein und schlitzte den Chinesinnen die Kehlen auf. Hawk stellte sich Pete, wie der Totengräber zuvor. Doch Pete war nur den Bruchteil einer Sekunde zu schnell und konnte ihrer Kugel ausweichen. Sie muss erkennen, dass sie ihn nicht besiegen kann und lässt sich von ihm zurück in die Stadt bringen.
Der Doc hat sich inzwischen in der Kirche versteckt und versucht, vom Glockenturm aus, die Banditen aufs Korn zu nehmen. Doch es geht schief und sie stürmen die Kirche. Gefangen, erschießt er noch den Ersten, der die Treppe hoch kommt, doch es sind zu viele. In einer Verzweiflungstat springt er vom Turm, schlägt auf dem Kirchendach auf und fällt danach auf die Straße. Bewusstlos und halbtot wird er weggeschleppt.
Johnson wird unterdessen klar, dass er niemals sicher sein wird, solange Pete am Leben ist. Er wird sterben - wenn nicht in dieser Nacht, dann sehr bald. Er entscheidet sich, dass er unbedingt Pete mit sich nehmen will, wenn er schon sterben muss. Er dringt in das Lager der Forsythe Mining Company ein und schnappt sich eine Menge Dynamit. Damit begibt er sich in die Mine und präpariert den Eingang. Er stellt sich nach draußen und feuert Toms Waffe ab.
Hawk und der Doc sind in Forsythes Anwesen gebracht worden, wo Pete erklärt, dass ihm egal ist, was aus der Stadt wird. Er wurde bereits bezahlt und er ist durchaus bereit, die Stadt selbst niederzubrennen. Doch Forsythe offenbart, dass er im Besitz einer Karte ist und bedroht Pete damit. Dieser gibt daraufhin klein bei und verspricht, die Stadt in Ruhe zu lassen. Er will nur noch seine Nacht mit Hawk beenden, bevor er die Stadt verlässt.
Als er kurz davor ist, sie zu foltern, hört er den Donner von Toms Waffe und stürmt nach draußen.
Johnson sieht Pete, zündet die Zündschnur an und springt zurück in die Mine. Doch er kommt nicht weit und Pete holt ihn sofort ein. Er hält ein Messer an Johnsons Kehle und will seine letzten Worte wissen. Dieser schafft es, Pete in ein kurzes Gespräch zu verwickeln, bevor er getötet wird. Dann explodiert das Dynamit. Pete versucht noch, die Mine zu verlassen, ist aber zu langsam und wird unter dem Geröll begraben.
In Forsyths Anwesen hört man die Explosion und nach einer kurzen Phase der Verwirrung, entschließen sich die Banditen durch Hawks Zureden, dass sie ohne Pete und Tom keinen Grund mehr haben, länger in der Stadt zu bleiben.
Forsythe, der Hawk erschießen will, kann es nicht über sich bringen. Er sagt, dass er niemals wollte, dass jemand stirbt. Er wollte nur seine Stadt retten.
Hawk verlässt mit dem Doc das Anwesen.
Die Diebin verlässt die Stadt am nächsten Morgen. Der Doc lebt mit Violet zusammen, aber auch sie ziehen bald weg. Der Untergang Coppers konnte nicht aufgehalten werden und es wird in den nächsten Monaten zur Geisterstadt. James Forsyth bleibt bis an sein Lebensende in Copper.



Alles in allem hat es den Spielern und mir sehr viel Spaß gemacht und ich werde es gern wiederholen.


Zuletzt geändert von Garrison am Do 22. Sep 2011, 22:58, insgesamt 1-mal geändert.



So 18. Sep 2011, 16:42
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Registriert: Fr 3. Jul 2009, 07:26
Beiträge: 272
Neuer Beitrag Re: Wildcard, Bitches!
Liest sich sehr witzig... :D

Zitat:
Hawk bietet sich Pete als Prostituierte an und gerät in Lebensgefahr, als sie erkennen muss, dass es sich um einen sadistische Psychopathen handelt.

Na sowas :roll:

Zitat:
Der Totengräber floh in Richtung Süden, wird aber am Friedhof von Pete, der sich so schnell wie ein Blitz bewegen kann, eingeholt.


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Do 22. Sep 2011, 07:31
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Neuer Beitrag Re: Wildcard, Bitches!
Jupp, so in etwa.


Do 22. Sep 2011, 10:25
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